Eine philosophische Exkursion

Beginnen wir diese kleine Erzählung mit einer Einleitung, wie sie jeder von uns bereits mindestens ein Dutzend mal gelesen hat im Laufe seines noch so kurzen Lebens. Denn es war ein kühler Freitagnachmittag, als eine Gruppe Schüler hastig aus einer Versammlung unseres Abiturjahrganges hinausstürmte, ungewöhnlich häufig auf Uhr oder Handybildschirm starrend um bloß nicht die S-Bahn zu verpassen. Anders als sonst erwartete uns heute nach Schulschluss noch kein Wochenende, und die S-Bahn sollte uns auch nicht nach Hause bringen. Stattdessen erwarteten uns heute, eine ganze Stunde Fahrt entfernt, entweder mögliche Antworten auf einige unserer vielen Fragen im Leben, oder, was doch eher zu erwarten war; neue Fragen die wir uns stellen konnten. Denn was uns erwartete war keine übliche Veranstaltung der Schule, kein normaler Vortrag zu dem wir uns Notizen machen sollten um diese dann abzuheften und bis sie in einer Klausur abgefragt werden zu vergessen. Man kann diese Eigenschaften den verschiedensten Fächern zuordnen, die man über die letzten Jahre nicht unbedingt ins Herz schließen konnte; jedoch, wenn ihr mich fragt, ganz sicherlich nicht der Philosophie. Selbstverständlich werden auch hier Notizen gemacht, natürlich wird auch hier vergessen, jedoch ist eins sicher; sollte man solch eine philosophische Veranstaltung nicht mit mehr Fragen verlassen als man sie vorher betreten hatte, hat man ihr nicht mit Herz und Seele zugehört. Und dies führt uns auch bereits zum zentralen Thema des Vortrages.

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