Geschichte bleibt Geschichte - Sozialkunde heißt nun Politische Bildung

Seit diesem Schuljahr 2017/18 unterrichten wir in den Klassen 7-9 nach dem neuen Rahmenlehrplan. Die 10. Klasse wird erstmals im Schuljahr 2018/19 nach neuem Plan unterrichtet. Die größten Neuerungen sind:

1. In Geschichte gibt es nun sog. Basismodule, die jeweils einen Überblick über eine Epoche vermitteln, und

2. sog. Wahlmodule, von denen wir für jedes Schuljahr eines  aus einer Liste auswählen konnten (z.B. Klasse 7: Längsschnitt über die Geschichte der Stadt in Berlin-Brandenburg);

3. Das Fach Sozialkunde heißt nun - für Berlin und Brandenburg gleich - "Politische Bildung". Die Inhalte sind teilweise neu, teilweise bekannt (z.B. Klasse 7: Leben in einer globalisierten Welt; Klasse 8: Leben im Rechtsstaat).

4. Beide Fächer werden einmal im Jahr - möglichst sogar im Verbund mit Geografie - zusammengefasst in einem sog. fächerübergreifenden Modul, in dem ein Thema (z.B. Armut und Reichtum) aus verschiedenen Perspektiven heraus unterrichtet wird.

Ab Schuljahr 2018/19 wird Politische Bildung ein eigenständiges Fach mit eigener Note auf dem Zeugnis, 2018/19 aber noch gemeinsam mit Geschichte zweistündig unterrichtet. Was danach kommt, wird gerade beraten, da alle 4 Gesellschaftswissenschaften (Ethik, Geschichte, Geografie und Politische Bildung) in einer Kontingentlösung ein Stundenvolumen zugewiesen bekommen, das die Schulen jeweils individuell verteilen können, wobei jedes Fach mindestens einstündig und Ethik auf zwei Schuljahre gerechnet mindestens dreistündig unterrichtet werden muss.

 

Der historisch-politischen Bildung der Schüler wird weiter zu Recht große Bedeutung beigemessen.

Auch wenn wir gerade dabei sind, die o.g. Veränderungen im Unterricht umzusetzen, haben wir weiterhin das Ziel, die Schüler in die Lage zu versetzen, mit Hilfe des Unterrichts und anhand der behandelten Themen aktuelle Probleme in Gesellschaft, Wirtschaft und Politik zu analysieren und zu beurteilen. Unter Berücksichtigung der Schülerinteressen versucht das Fachkollegium die umfangreichen Inhalte der Rahmenpläne zu konkretisieren und zu veranschaulichen.

Bericht der Klasse 10b über einen Work-Shop im Archiv des Jüdischen Museums und einem Gespräch mit Frau Evelyn Apte Lowen

Am 20.05.2011 besuchte unsere Klasse, die 10b der Droste-Hülshoff-Oberschule, mit unserem Geschichtslehrer, Herrn Fehrmann, das Jüdische Museum in Berlin.

Ein Teil unserer Gruppe hatte dort die Möglichkeit, unter Anleitung von Museumsmitarbeitern im eigenen Archiv mit Originaldokumenten aus der Zeit des „Dritten Reiches" zu arbeiten. Es wurden Gruppen mit je einer Begleitperson eingeteilt, die sich mit unterschiedlichen Themen wie Immigration deutscher Juden ins Ausland oder der Stellung jüdischer Schulen im Nationalsozialismus beschäftigen konnten.

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