Leitbild unserer Schule

In der Präambel zum Leitbild in unserem Schulprogramm heißt es:
Wir wollen die Verbundenheit der Schüler, Eltern, Lehrer und Mitarbeiter mit der Droste-Hülshoff-Schule stärken. Wir wünschen, dass sich die Schulatmosphäre durch einen respektvollen, toleranten, angstfreien und freundlichen Umgang miteinander auszeichnet, für dessen Aufrechterhaltung und Verstärkung wir uns gemeinsam engagieren. Wir verstehen in unserer Schule Lernen und Bildung als Chance und Verpflichtung.

Unsere Leitideen

Wir orientieren unser schulisches Handeln an unseren Leitideen. Kommunikation, Miteinander-Füreinander, Freude. Die Individualität jedes Einzelnen nutzen wir als einen "Gewinn für alle".

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Kommunikation

Miteinander–Füreinander

Freude

Transparenz

Offenheit

Kritikfähigkeit

Beurteilung & Fairness

Verlässlichkeit

Qualitätsbewusstsein

Innovationsbereitschaft

Kreativität

Flexibilität

Wertschätzung

Respekt

Toleranz

Hilfsbereitschaft

Höflichkeit

Leistungsbereitschaft

Lernbereitschaft

Eigenverantwortlichkeit

Eigenständigkeit

Individualität

Teamfähigkeit

Motivation

Fördern & fordern

Erfolge

Wettbewerbe

Begeisterung

Reisen

Arbeitsgemeinschaften

Aufführungen

Projekttage

Schulveranstaltungen
Ein Gewinn für alle

Droste-Hülshoff-Schule

 

Geschichtliches zur Schule

100 Jahre Schulgeschichten aus Büchern, Akten und Berichten

Am Anfang steht eine ,,kneiferbewehrte Pädagogin”, Fräulein Flora Köppler, die am 1. 10. 1885 eine private Höhere Mädchenschule in Zehlendorf gründete. Der Zustrom an Schülerinnen (Wachstum der Vororte Berlins, großer Einzugsbereich) veranlasste die Gemeinde 1902 zum Bau eines neuen großen Schulgebäudes in der Schönower Straße nach Plänen des Architekten Jakob Sedelmeier; glaubt man den Berichten, verging zwischen dem Beschluss und der Fertigstellung nur ein Jahr.

Am 12.10.1903 wurde das Haus für 225 Schülerinnen seiner Bestimmung  übergeben, als ,,Zeughaus geistiger Waffen”, wie es in einem Gedicht hieß.  Knapp ein Jahr später  nahm die Gemeinde die Schule in ihre Obhut, und nachdem Fräulein Köppler in den Ruhestand gegangen war, begann im April 1905 die Geschichte der ,,staatlichen” Höheren Mädchenschule, seit 1911 Lyzeum mit Oberlyzeum.

Inzwischen tummelten sich 465 Schülerinnen im Gebäude. Nach dem Bau des Direktorhauses, das heute vom Hausmeister bewohnt wird, erfolgte 1911/12 der erste große Erweiterungsbau mit Klassenräumen, naturwissenschaftlichen Fachräumen, der Aula und einer Lehrküche für die neu eröffnete Frauenschule.

Dass königlich-preußische Zucht und Sitte nicht zu kurz kamen, zeigt die Schulordnung von 1913: „Jede Schülerin ist verpflichtet, innerhalb wie außerhalb der Schule die Gebote des Anstandes und der guten Sitte zu befolgen. Den Lehrern der Anstalt sind die Schülerinnen Gehorsam und Ehrerbietung schuldig ... Alle Schülerinnen unterstehen der Schulzucht der Anstalt auch außerhalb der Schulräume und der Unterrichtszeit, soweit der Zweck der Schulerziehung es erfordert ... Verboten sind den Schülerinnen ... der Besuch von Konditoreien und ähnlichen öffentlichen Lokalen ohne Begleitung der Eltern oder ihrer Stellvertreter, insofern nicht von Anstalts wegen allgemeine oder besondere Erlaubnis hierzu erteilt ist ...Teilnahme an solchem Tanzunterricht, der in öffentlichen Räumen stattfindet, ist dem Klassenlehrer anzuzeigen und kann nötigenfalls verboten werden.”

Hier einige Daten und Ereignisse aus den folgenden Jahren im Überblick

  • 1920  hatte die Schule bereits 600 Schülerinnen.
  • 1923  Deutsche Oberschule (9 Klassen bis zum Abitur).
  • 1927  Erste Reifeprüfung.
  • 1928  700 Schülerinnen, größte Mädchenschule Preußens.
  • 1935  In 28 Klassen werden 1 000 Schülerinnen unterrichtet.
    3-wöchige Reisen in die Märkische Baude Agnetendorf im Riesengebirge (Sommer: Wandern, Winter: Skifahren), 5 Ruderboote auf dem Kleinen Wannsee und ein großer Schulgarten sorgen für Bewegung an frischer Luft. Der Einzugsbereich erstreckt sich u.a. nach Teltow, Stahnsdorf und Kleinmachnow.
  • 1938  Die Schule erhält ihren heutigen Namen.


Die Schule teilte in den folgenden Jahren das Schicksal vieler Gebäude und Institutionen dieser Zeit.

Einige Stichworte

  • 1939 Einsatz der Oberprimanerinnen zu kriegswichtigen Aufgaben.
    Aufnahme einer weiteren Schule in das Gebäude. Schichtunterricht.
    Zeitweise Beschlagnahme des Gebäudes durch die Wehrmacht. Unterricht teilweise in der Südschule.
  • 1943 Ende des Unterrichts. Verschickung der Schülerinnen und Lehrerinnen nach Böhmen.
    Nutzung des Gebäudes als Notunterkunft und öffentlicher Luftschutzraum.
  • Mai 1945 erste eigenhändige Reparaturversuche durch Schülerinnen und Lehrpersonal und Aufnahme des Unterrichts.
    Bald hatte die Schule wieder 600 Schülerinnen. „Die Droste-Hülshoff-Schule wurde zum Sammelbecken für alle zum Abitur strebenden Mädchen, die sich in Zehlendorf und Umgebung einfanden: Schülerinnen, die aus Kinderlandverschickungslagern oder von Verwandten oder Freunden nach Berlin zurückkehrten, Flüchtlinge und Vertriebene aus den deutschen Ostgebieten.
    Auch die großen Schülerzahlen in den Klassen der ersten Nachkriegsjahre brachten viele Probleme mit sich, zumal es keine zeitgemäßen Lehr- und Lernmittel gab. Abiturklassen mit bis zu 30 Schülerinnen waren keine Seltenheit.” Die äußeren Umstände des Schulalltags der Nachkriegszeit sind u.a. dem Mitteilungsbuch zu entnehmen. Da sollen die Fahrräder nicht mit in die Klassen genommen werden, Hefte werden an die Schüler ausgegeben. Der Nachmittagsunterricht (wieder war Schichtbetrieb) muss wegen Stromknappheit auf 35 Minuten pro Unterrichtsstunde verkürzt werden und im Januar 47 werden die Weihnachtsferien wegen Kohlenmangels auf unbestimmte Zeit verlängert. „Nachrichten über den Wiederbeginn (des Unterrichts) werden an der Haustür angeschlagen.”
  • Mit dem Schuljahr 1948/49 tauchte das männliche Geschlecht, bisher nur durch einige Lehrer und den Hausmeister vertreten, verstärkt in der Schule auf. Die Koedukation begann. Das wäre wohl nichts für Fräulein Köppler gewesen. Aber zur Beruhigung hätte man ihr sagen können, dass in den nächsten zwei Jahrzehnten alles noch sehr sittsam zuging.
  • Das 50-jährige Jubiläum der (staatlichen) Schule wurde 1955 festlich begangen. Die unmittelbaren Nachkriegsnöte waren überwunden. Die Schule zählte „338 Knaben und 575 Mädchen”. Der Bezirksbürgermeister formulierte in seinem Glückwunschschreiben: „Unser größtes Augenmerk sollten wir in der nächsten Zeit darauf richten, daß die Klassenfrequenzen so niedrig gehalten werden, wie es irgendwie tragbar ist - im Interesse der Schüler und auch im Interesse der Lehrkräfte, denen heute mit der Erziehung der Jugend eine besonders schwere Aufgabe obliegt ...”
  • Die deutsche Teilung führte im Laufe der 50er Jahre dazu, dass sich das Einzugsgebiet der Schule auf den Bezirk Zehlendorf und dessen - im Westteil der Stadt gelegene - Nachbarbezirke reduzierte. Da aber im Zuge sozialer Veränderungen immer mehr Bevölkerungsgruppen nach „gymnasialer Bildung” strebten, gab es, besonders in Zehlendorf, keinen Mangel an Schülernachwuchs.
  • 1965 wurde der Sportplatz eröffnet, ein Teil des alten Schulgartens ging verloren. Einige Jahre später entstand eine neue Doppelturnhalle, so dass die Schule nun über drei winterfeste Sportstätten verfügt.
  • Die Stürme der 68er Unruhen machten auch an den Pforten der Schule nicht Halt. Auf eine veränderte Bewusstseinslage und andere Lebensbedingungen einer neuen Generation musste das Schulwesen reagieren. So gerieten die 70er Jahre zu einem Reformjahrzehnt.
    In mehreren Schritten wurden das Schulverfassungsgesetz, das das Zusammenwirken von Eltern, Schülern und Lehrern unter dem Gesichtspunkt von mehr Demokratie und Transparenz regelt, und die Reform der Gymnasialen Oberstufe eingeführt.
  • Gegen Ende der 70er Jahre schwollen die Klassenfrequenzen wieder an: 7. Klasse 37, 10. Klasse 35, Grundkurse bis zu 29 Schüler.
  • 1982 begann aber der Erweiterungsbau Gestalt anzunehmen. 1983 im August war er fertiggestellt, die Naturwissenschaftler konnten endlich ihr Labor von 1912 verlassen und sich zeitgemäßer Technik bedienen. Der neue Fachraumtrakt entlastete das alte Gebäude, hier wurden umfangreiche Umbau- und Renovierungsarbeiten durchgeführt, mancher Raum wurde verändert und umgewidmet. Dem folgte noch eine Außenrenovierung.
  • 1980 - zu Beginn dieser Aus- und Umbauphase - feierte die Schule ihr 75-jähriges Jubiläum. Der Schulleiter gab bei diesem Anlass der Hoffnung Ausdruck, daß „die unvertretbar hohen Klassen- und Kursfrequenzen reduziert werden können”, was zunächst auch geschah.
  • Der Fall der Mauer 1989 eröffnete Schülern aus der Umgebung Berlins wieder den Weg zur Droste-Hülshoff-Oberschule.

Dr. Klaus Feckl, Studienrat a.D.
(Quellen: Kurt Trumpa: Zehlendorf zur Kaiserzeit, Berlin 1982. Kurt Trumpa: Zehlendorf zwischen gestern und heute, Berlin 1983. Jürgen Wetzel: Zehlendorf, Berlin 1988. Festschriften zum 50., 60. und 75. Schuljubiläum. Archivmaterial des Heimatvereins Zehlendorf und des Schularchivs.)


Das Leben der Annette von Droste-Hülshoff

Das Leben der Annette von Droste-Hülshoff

Am 12. Januar 1797 wurde auf der Wasserburg Hülshoff Annette von Droste-Hülshoff als ein Siebenmonatskind geboren. Ihre Frühgeburt soll durch einen Sturz der Mutter auf dem Eis der Schlossgräfte hervorgerufen worden sein. Schlittschuhlaufen und Schlittenfahren gehörten damals zu den Wintervergnügungen adliger Kreise. Ihr Vater Clemens-August ließ durch den Pfarrer in Roxel von den Kanzeln der Nachbarorte nach einer Still- und Ziehmutter forschen. Maria Katharina Plettendorf aus Altenberge, die Frau eines Leinenwebers, hatte am 23. November 1796 einen Jungen geboren. Sie erklärte sich bereit, die Ammendienste auf Burg Hülshoff zu übernehmen. Zeit ihres Lebens hing Annette an ihr. Sie nahm sie auch mit nach Haus Rüschhaus, dem bescheideneren Witwensitz ihrer Mutter, nachdem ihr Vater im Jahre 1826 starb.

Dort führte sie mit ihrer Mutter Therese-Louise und ihrer ältesten Schwester Jenny ein finanziell wesentlich eingeschränkteres Leben als auf Burg Hülshoff, wo seit Mai 1826 der frisch verheiratete Bruder Werner wohnte. Wie anspruchslos und einfach die Droste dort lebte, zeigt ein Zitat von ihr: „Mein Essen besteht mittags aus Suppe, wie die Leute sie essen, Pellkartoffeln und Leber, die ich den Sonntag warm und die übrigen Tage kalt esse. Abends Warmbier und Butterbrot und Käse.”

Der Vater hatte seine vier Kinder, zwei Töchter und zwei jüngere Söhne, unterschiedslos sehr sorgfältig erziehen lassen. Annette zeigte sich als überaus sensibel und temperamentvoll. Wegen ihrer plötzlichen, starken Stimmungsschwankungen galt sie als schwieriges Kind. Seit frühesten Kindstagen an gab die Gesundheit Annettes der Familie Anlass zur Besorgnis.

Sie litt oft unter Kopf- und Augenschmerzen und unter Überreizungszuständen. Ihre schwer lesbaren, mit winzigen kleinen Buchstaben niedergekritzelten Konzepte ihrer Dichtung waren eine Folge davon. Annette wurde in einer konservativen Weltanschauung erzogen, erfuhr eine streng katholische Unterweisung und las - von der Mutter ausgewählt - moralisch erbauliche Literatur.

Schon früh erkannte die Mutter Annettes große Aufnahmebereitschaft und Begabung. Ab 1807 bekam sie daher auch Lateinunterricht und mehr wissenschaftliche Bildung als damals bei der Erziehung von Mädchen üblich war. Zusätzlich erhielt sie mit ihrer Schwester Zeichen- und Klavierunterricht. Außerdem lernte sie spinnen, stricken und sticken.

Das Tagebuch ihrer Schwester Jenny gibt Auskunft darüber, dass die Familie von Droste-Hülshoff häufig Besuch hatte, der Tage oder sogar Wochen blieb. Genauso selbstverständlich fuhr man selbst auf Besuch zu Verwandten, benachbarten Adelsfamilien oder den adligen Damenstiften der Umgebung. So war Annette im März des Jahres 1804 mit ihrer Mutter und ihrer Schwester für 8 Tage u.a. in Metelen bei der Großtante, der Äbtissin Anna-Elisabeth von Droste-Hülshoff, der Vorsteherin des Stiftes Metelen.

Neben dem Kontakt zu den anderen Adelsfamilien besuchte man zu Hochzeiten oder Kindstaufen auch die zum Gut Hülshoff gehörenden bäuerlichen Familien und nahm an ihren Festen teil. Lange Gespräche, ausgiebige Spaziergänge, gemeinsames Essen, Spielen und Musizieren ließen die Tage schnell vergehen. Dass in Europa Revolutionskriege tobten, ein Napoleon an die Macht drängte, die Neuordnung Europas begann, liberale Bewegungen entstanden, soziale Armut sich breit machte und die Weber zum Aufstand riefen, geht weitgehend an den Hülshoffs vorbei.

Schon früh wurde die dichterische Begabung der Droste im engeren Umfeld bewundert. Briefe der Familie geben ein Zeugnis davon. Als sie aber 1809 als 12jährige das Angebot bekam, Beiträge für das poetische Taschenbuch „Mimigardia” - eine Veröffentlichung literarischer Kreise Münsters - zu schreiben, durfte sie wegen familiärer Bedenken und aufgrund ihrer Jugend dieser Bitte nicht nachkommen.

Aufgrund ihrer intellektuellen Stärke war Annette den jungen Männern, unter denen sie einen möglichen Bräutigam hätte finden können, nicht geheuer. Ihre Spottlust, ihre Gedankenschärfe und ihr „männlicher” Verstand waren ihnen unheimlich.

So etwas gestand man einer Frau in der Biedermeierzeit nicht zu. Damals hatten Frauen sanft und engelsgleich zu sein. Bekannt ist allerdings, dass trotzdem zwei Männer ihr Leben tief erschütterten. Zu nennen ist zunächst die junge Liebe der 22jährigen zu dem evangelischen Studenten Heinrich Straube. Doch eine engere Verbindung zu einem protestantischen Bürgersohn hätte sie als Adelsdame nie eingehen können. Erst als fast 40jährige erwachte ihre Liebe dann für den 17 Jahre jüngeren Levin Schücking, Sohn einer früh verstorbenen Freundin. Ab dem Früjahr 1839 besuchte er sie häufig in Rüschhaus. Man schrieb sich regelmäßig und umfangreich. In ihm hatte sie einen Partner gefunden, mit dem sie geistig kommunizieren konnte, und von dem sie sich verstanden fühlte.  

Mit ihm brachen in ihren letzten beiden Lebensjahrzehnten die Höhepunkte ihrer Dichterkunst hervor. Er war es, der 1838 die erste Herausgabe ihrer Gedichte in Münster veranlasste. Er war es, der 1862, vierzehn Jahre nach ihrem Tod, die erste Biographie der Droste schrieb. Er war es auch, der ihre Werke der Nachwelt überlieferte - in der ersten Gesamtausgabe von 1878/79 in drei Bänden. Als er 1843 Louise von Gall heiratete, zerbrach für Annette von Droste-Hülshoff die Welt. Sie starb am 24. Mai 1848 auf der Meersburg am Bodensee bei ihrer Schwester Jenny. Der größte Teil des literarischen Werkes der Droste (mehr als 74 Gedichte, die „Judenbuche” und andere) entstand in ihrem „Schneckenhäuschen”, dem Rüschhaus (1826-1846). Bei einem Aufenthalt Levin Schückings im Herbst/Winter 1841/42 in Meersburg schrieb sie 54 Gedichte und u.a. die „Bilder aus Westphalen”.

Hätte die Droste nur nett vor sich hin gedichtet, wäre ihr Abbild wohl nie auf unserem 20-DM-Schein gelandet. Wenn auch seitenverkehrt. Die „Judenbuche” mit dem Untertitel „Ein Sittengemälde aus dem gebirgigen Westphalen” ist Weltliteratur und wurde bislang mehr als 6 Millionen mal gedruckt. Und in der Schule lernen die meisten Heranwachsenden der Sekundarstufe 1 den „Knaben im Moor” kennen.

Übrigens war Annette für ihre Zeit außerordentlich reisefreudig. Hülshoff-Forscher haben zusammengetragen, dass sie etwa neun Jahre ihres Lebens unterwegs war und dabei etliche tausend Reisekilometer zurückgelegt hat. Meistens reiste das Freifräulein mit eigener Kutsche, die etwa 17,5 Kilometer pro Stunde schaffte. Außerdem war sie mit der preußischen Schnellpost und dem Dampfschiff unterwegs.

(Das Bildmaterial zu diesem Artikel wurde uns freundlicherweise von der Drostegesellschaft, die auch eine sehr informative und gut gemachte Website http://www.droste-gesellschaft.de betreibt, zur Verfügung gestellt.)

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